Düsseldorf

Es sind nun einige Stunden, Tage, Monate vergangen seitdem ich in einem kleinen Vorort von Düsseldorf wohne. Genauer gesagt im beschaulichen Mettmann. Das ich ausgerechnet hier landen würde, hätte ich mir vor Jahren nicht denken können. Na ja, ich gestehe -irgendwie auch schon. Schließlich bin ich ein Mensch mit Wurzeln. Ich bin gerne in der Nähe meiner Heimat. Es stabilisiert mich, hält mich fest und fängt mich wieder auf. Zugleich verspürte ich immer den Drang des Reisens, woanders zu Gast sein zu dürfen, die große Welt entdecken, nach Amerika ziehen über Hihways cruisen, durch L.A. hetzen, aufblitzende Lichter bei Nacht mit Rap im Ford Mustang inhalieren, den groß Wurf beim Pokern der Jugendträume leben, den mannigfaltigen Möglichkeiten des Kapitalismuskonsums ausgesetzt zwischen Nightclubs, Bars und Palmen am Strand das Leben in den Armen aufreizender Mädels genießen.

So naiv wie man als Jugendlicher eben denkt.

Die Eltern haben keine Ahnung vom Leben, denkt das Hirngespinst hin und wieder und so schaffen es manche sich der vorgegebenen Norm zu wiedersetzen und ihr Profil zu bilden. Ich hingegen empfand mich als hörig oder gar resistenter den Regeln als gedacht? Ich weiß es nicht. Ehrlich gesagt weiß ich sehr viel über mich und doch wieder nichts. Wir verkennen den Blick auf das was wir haben und was wir wollen. Wir sind frei und doch werden wir gelenkt von Einflüssen und Meinungen anderer. Wir haben den Sinn verloren, klingt immer so dramatisch, dabei habe ich eine einfache Faustformel die letzten Wochen in Gedanken entwickelt: „Ob du wirklich glücklich bist siehst du in den Gesichtern der anderen, wenn du durch die Straßen deiner Stadt läufst.“ Und während ich das tue, ist mein Gefühl des „glücklich“ sein „dürfen“ stets gewachsen seitdem ich Hamburg verließ. Schaut man dort in die Gesichter sehen viele die es angeblich geschafft haben genauso glücklich aus wie jene denen es an Existenz fehlt. Eine bittere Erkenntnis doch wahr, denn ich habe es erlebt und so bin ich froh über Düsseldorfs Stadtpolitik, doch zugleich verkenne ich keineswegs die Defizite an denen wir arbeiten müssen. Sehr aufmunternd das deutlich bessere aufgestellte Flüchtlingslager das ich gesehen habe. Hamburg dagegen eine Frechheit! Der Satz des kleinen fernöstlichen Jungens der schnell und fließend bei der Abgabe meiner zu viel konsumierten Kleidung auf die Frage, ob seine Eltern zu Hause seien, antwortete: „Das hier ist nicht unser zu Hause. Wir sind hier nur zu Besuch!“, ließ mich einmal mehr über unsere fehlerhafte Kommunikation nachdenken, die oft im Alltag in Streit endet und das nur weil wir uns nicht die Zeit nehmen genauer zu formulieren was wir eigentlich voneinander wollen, zugleich den tragischen Gedanken entfliehend humorvollerweise das selbe dachte. Hamburg, vielen Dank, die Mieten könnt ihr schön selber zahlen. Nun will ich hier bleiben dürfen, die Stadt eines Tages voll und ganz als meine bezeichnen dürfen. Sie ist hübsch wie Paris zugleich hässlich wie das Ruhrgebiet und in seiner Gesamterscheinung so zaghaft wie Travemünde. Düsseldorf wir werden gemeinsam wachsen. Und ja sobald ich wieder mehr Einfluss auf mein Leben nehmen kann beschwöre ich die Längste Theke der Welt besuchen zu wollen. Auf ein gemeinsames Füchschen!

Workshop

Interessiert an meiner theoretischen Entwicklung womit ich verzweifelt versuche mich zwischen mehreren Projekten teils zerteile? Einfach aus der Lust heraus weil ich anscheinend nicht anders kann als zwischen Workshops, Buchprojekt und Blog zu springen und zwischendurch arbeiten gehe. Keine Ahnung wohin das führt. Zum Ziel? Hübsche Alliteration.

Hotelstories

Im Laufe meiner beruflichen Laufbahn habe ich bereits in einigen Hotels gearbeitet und kann von unzähligen Geschichten erzählen, von traurigen, gefühlvollen, heiteren, lustigen und peinlichen Geschichten wie sie nur in Hotels vorzufinden sind. Dabei möchte ich weder werten, die Branche verrufen noch über uns urteilen, dennoch fühle ich mich ebenso dazu berufen der Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten. Wie ehrlich sind wir in der Ehe wirklich unseren Liebsten gegenüber? Was bedeutet das Geschrei aus Zimmer siebzehn und warum liegt die Matratze im Hotelpool? Der Leichenwagen steht vor der Tür? Dann ist es bestimmt die „kalte Abreise“.  Ein ziemliches Durcheinander an Ereignissen und Aufzählungen die keinen Sinn ergeben, denkst du jetzt sicherlich. Ich möchte dir versichern, dass es mein Alltag ist. Die Aufzählungen sind nur eine polarisierte zusammengefasste Darstellung der Ereignisse, die es wirklich gab. Sicherlich bin ich im jeweiligen Haus zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet, doch denke ich an die Vergangenheit so bedarf nur es ein par geschickter Formulierungen, um die Geschichten der Öffentlichkeit nicht vorenthalten zu müssen. Unter der Sparte Hotelstories baue ich mein eigenes Hotel, mit meinen Erfahrungen, meinen Erlebnissen und tatsächlichen realen Konzepten verpackt in einer humorvollen, ironischen Geschichte. Meine Stimme als kreativen Kopf hatte man versucht zum Schweigen zu bringen. Ich solle nicht denken. Ich solle ausführen, hieß es einst. Ich solle die „Fresse halten und arbeiten gehen“ waren einst die Worte meines ehemaligen Chefs. It`s payback time. Je fataler die Handlungsweise und das daraus resultierende Ergebnis  desto glänzender der Spiegel der Weisheit.

Philosophie

tabilität

oleranz

ptimismus

eflexion

xlophon (Anmerkung des Autors: „Entschuldigt bitte aber manche Buchstaben tanzen buchstäblich manchmal aus der Reihe.“)

iefe

inzigartigkeit

ust

iebe

leganz

eife

benteuer

eben

hrfurcht

ylophon

ppell

achbarschaft

emut

rfolg

eife

Der Storyteller Alexander spricht sich für die Stabilität Europas aus, sowie der Toleranz und Akzeptanz gegenüber eines jeden Menschen egal welcher Herkunft oder Nationalität. Geprägt von Optimismus entstehen die Texte aus Lust und Liebe. Der Blog dient zur Reflexion und Reife eines jeden Altersabschnitts. Er unterliegt der ständigen Veränderungen sowie Anpassungen, die Leser bei berechtigen Beschwerden in Kommentaren zum Ausdruck bringen. Die Eleganz des Blogs besticht in seiner einfachen Steuerung wie Lesbarkeit. Das „Xylophon“ ist der Beweis für den Humor des Autors, der als Kind statt einem Klavier tatsächlich ein Xylophon an einem seiner Geburtstage fand. Nie gekonnt findet das Wort seine Verwendung in der Philosophie. So what?

Manche Texte hingegen gehen tief unter die Haut, sollen aufklären und an die Menschen appellieren sich friedvoll und fair im Leben zu verhalten. Die Einzigartigkeit spiegelt sich in der hohen Fehlertoleranz wieder, denn ohne Lektorat und als ein „Mann“ „Magazin“ (*rofl*) verkläre ich meine Fehler als meine „künstlerische Freiheit“, verbunden mit dem Appell und dem Versprechen an mir stets zu arbeiten, langsam gleichend einem Baum zu wachsen bis er von Jahresring zu Jahresring Früchte trägt die euch schmecken sollen. Mit Ehrfurcht begegne ich meinem Leben und bin gespannt auf die Abenteuer, die wir in meiner Fantasie erwarten dürfen. Mit Demut folge ich meinem Herzen in der Hoffnung des gewünschten Erfolgs und der unendlichen Dankbarkeit meiner Leser.

09/11 Moment of silence

Dear Sir or Madam,

today it`s a day i`ll never forget. The day which shooks the whole word.

Which shooks the whole world in a way i don`t understand. I remember when one of my mobile phones ring in the afternoon and i was walking along the row of houses. „Hi Stefan – Pascal here. Do you see the airplanes flying into the World Trade Center and the Pentagon?“ At first i thought my colleque will put me on. That he is making a joke. I answered: „Hi Pascal your watching to much television. You play to much playstation! Go out, take some fresh air!“ Therefore i didn`t believe him till i was coming home talking to my brother what kind of black humour my friend would have. Then my brother look at me so serious since i understand something went wrong till my fathers voice echoed through the staircase out of his room that my brother had good luck thinking back that he was there last year with his school class. My mom nodded watching to my brothers screen. We watched on his televison card which was bulild and compatible for it`s pc motherboard. HAHA we were one of the first families who watched Television on the PC. The Families Televsion was broken-down. I will never forget how we sit there looking to the worlds most dramaturgy which humans has created in history. God bless you America! A lot of dais i spent my time thinking about that i couldn`t write, that i couldn`t write in english language. That at first i have to learn it but thats bullshit. Days like today remember to do what i want and enjoy our live as good as it is possible. I love the english language more then ever before till i was also writing in a second language as well. I`m a little bit more relaxed and another person. Sounds a little bit schizo, also knowing that no teacher will correct me also at the same moment i would like it if somebody would teach me doing it right. And there is one more thing why i do that blog: „I want to combine people to the whole world to live in freedom, without weapons, without terrorism, without rockets from north korea, just try to create stories that we can laughe more than before. I think Mr. Trump is the best proof for that i will become an hollywood author like he will be a president and like Mr. Schulz from our SPD Party thinks he will become the next President of Germany in a few dais.

 

Vorankündigung

Es wird bald umgebaut und wesentliche Änderungen geben. Die Zeit ist reif auszubauen, für ein Jahr mal zu investieren und die Segel neu zu setzen. Alles noch zu unübersichtlich, wird einiges ausgemistet, neu aufgezogen und eine Philosophie des Blogs erarbeitet. Der Beitrag bleibt bewusst kurz. Und die Schreibübungen werden ebenso bald fortgesetzt. Versteht den Blog als eine langsame Schildkröte im Universum der Blogsphäre, die sich nach und nach entwickelt, verändert oder sogar verliert? Wir werden sehen.

A dialogue with my body

During the last few days i saw the natural disasters on TV and i don`t understand why we don`t accept the scientist knowledge. Why we always do the same mistakes? I have to admit that it begins like with my own behaviour respective to the way to my work. Three and a half kilometre by car. Yes you read it right. Normally i can walk the distance or use my bycicle! Nevertheless i also have to look and smell good in the hotel and there is no option to begin the own work sweating at the front desk although i know that a mass of people have the same problem. We do it for our work but forget that we are not alone on the earth. We don`t endanger only animals also our own species as well. There is one way to optimize the carbon dioxide emission. We have to kill all the factory farming industry. How we can do that? Don`t eat meat! Thats what i do and how i can apologize my car rides to my work. Furthermore we have to work at our pressure of work. My doctor said to me that i couldn`t breath is not a health problem, it`s just only my soul or psychological pressure which doesn`t fill my lungs with cleaned up air. I think it is not my really daily work in the hotel, it`s just more my dream to snap with one`s fingers and to have an blog imperium. When i do my highschool years i could work so hard but now my body said „Not more or you will have a problem with me!“ – „Ok ok! You won we will relax on the lounge the next days if you want. Ok body no problem but please promise me that my head will learn, my heart will love, my legs let me go throgh the whole world and my hands will work on the keyboard till i will die?“ My body keeps silent. He is down by the things i do with him.  On the mirror i saw in his eyes and promise him to run some miles and reading books as much as i can. He looks down and ignores me like a trotting dog. It will be a hard time for you and me.