Workshop

Interessiert an meiner theoretischen Entwicklung womit ich verzweifelt versuche mich zwischen mehreren Projekten teils zerteile? Einfach aus der Lust heraus weil ich anscheinend nicht anders kann als zwischen Workshops, Buchprojekt und Blog zu springen und zwischendurch arbeiten gehe. Keine Ahnung wohin das führt. Zum Ziel? Hübsche Alliteration.

Hotelstories

Im Laufe meiner beruflichen Laufbahn habe ich bereits in einigen Hotels gearbeitet und kann von unzähligen Geschichten erzählen, von traurigen, gefühlvollen, heiteren, lustigen und peinlichen Geschichten wie sie nur in Hotels vorzufinden sind. Dabei möchte ich weder werten, die Branche verrufen noch über uns urteilen, dennoch fühle ich mich ebenso dazu berufen der Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten. Wie ehrlich sind wir in der Ehe wirklich unseren Liebsten gegenüber? Was bedeutet das Geschrei aus Zimmer siebzehn und warum liegt die Matratze im Hotelpool? Der Leichenwagen steht vor der Tür? Dann ist es bestimmt die „kalte Abreise“.  Ein ziemliches Durcheinander an Ereignissen und Aufzählungen die keinen Sinn ergeben, denkst du jetzt sicherlich. Ich möchte dir versichern, dass es mein Alltag ist. Die Aufzählungen sind nur eine polarisierte zusammengefasste Darstellung der Ereignisse, die es wirklich gab. Sicherlich bin ich im jeweiligen Haus zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet, doch denke ich an die Vergangenheit so bedarf nur es ein par geschickter Formulierungen, um die Geschichten der Öffentlichkeit nicht vorenthalten zu müssen. Unter der Sparte Hotelstories baue ich mein eigenes Hotel, mit meinen Erfahrungen, meinen Erlebnissen und tatsächlichen realen Konzepten verpackt in einer humorvollen, ironischen Geschichte. Meine Stimme als kreativen Kopf hatte man versucht zum Schweigen zu bringen. Ich solle nicht denken. Ich solle ausführen, hieß es einst. Ich solle die „Fresse halten und arbeiten gehen“ waren einst die Worte meines ehemaligen Chefs. It`s payback time. Je fataler die Handlungsweise und das daraus resultierende Ergebnis  desto glänzender der Spiegel der Weisheit.

Philosophie

tabilität

oleranz

ptimismus

eflexion

xlophon (Anmerkung des Autors: „Entschuldigt bitte aber manche Buchstaben tanzen buchstäblich manchmal aus der Reihe.“)

iefe

inzigartigkeit

ust

iebe

leganz

eife

benteuer

eben

hrfurcht

ylophon

ppell

achbarschaft

emut

rfolg

eife

Der Storyteller Alexander spricht sich für die Stabilität Europas aus, sowie der Toleranz und Akzeptanz gegenüber eines jeden Menschen egal welcher Herkunft oder Nationalität. Geprägt von Optimismus entstehen die Texte aus Lust und Liebe. Der Blog dient zur Reflexion und Reife eines jeden Altersabschnitts. Er unterliegt der ständigen Veränderungen sowie Anpassungen, die Leser bei berechtigen Beschwerden in Kommentaren zum Ausdruck bringen. Die Eleganz des Blogs besticht in seiner einfachen Steuerung wie Lesbarkeit. Das „Xylophon“ ist der Beweis für den Humor des Autors, der als Kind statt einem Klavier tatsächlich ein Xylophon an einem seiner Geburtstage fand. Nie gekonnt findet das Wort seine Verwendung in der Philosophie. So what?

Manche Texte hingegen gehen tief unter die Haut, sollen aufklären und an die Menschen appellieren sich friedvoll und fair im Leben zu verhalten. Die Einzigartigkeit spiegelt sich in der hohen Fehlertoleranz wieder, denn ohne Lektorat und als ein „Mann“ „Magazin“ (*rofl*) verkläre ich meine Fehler als meine „künstlerische Freiheit“, verbunden mit dem Appell und dem Versprechen an mir stets zu arbeiten, langsam gleichend einem Baum zu wachsen bis er von Jahresring zu Jahresring Früchte trägt die euch schmecken sollen. Mit Ehrfurcht begegne ich meinem Leben und bin gespannt auf die Abenteuer, die wir in meiner Fantasie erwarten dürfen. Mit Demut folge ich meinem Herzen in der Hoffnung des gewünschten Erfolgs und der unendlichen Dankbarkeit meiner Leser.

09/11 Moment of silence

Dear Sir or Madam,

today it`s a day i`ll never forget. The day which shooks the whole word.

Which shooks the whole world in a way i don`t understand. I remember when one of my mobile phones ring in the afternoon and i was walking along the row of houses. „Hi Stefan – Pascal here. Do you see the airplanes flying into the World Trade Center and the Pentagon?“ At first i thought my colleque will put me on. That he is making a joke. I answered: „Hi Pascal your watching to much television. You play to much playstation! Go out, take some fresh air!“ Therefore i didn`t believe him till i was coming home talking to my brother what kind of black humour my friend would have. Then my brother look at me so serious since i understand something went wrong till my fathers voice echoed through the staircase out of his room that my brother had good luck thinking back that he was there last year with his school class. My mom nodded watching to my brothers screen. We watched on his televison card which was bulild and compatible for it`s pc motherboard. HAHA we were one of the first families who watched Television on the PC. The Families Televsion was broken-down. I will never forget how we sit there looking to the worlds most dramaturgy which humans has created in history. God bless you America! A lot of dais i spent my time thinking about that i couldn`t write, that i couldn`t write in english language. That at first i have to learn it but thats bullshit. Days like today remember to do what i want and enjoy our live as good as it is possible. I love the english language more then ever before till i was also writing in a second language as well. I`m a little bit more relaxed and another person. Sounds a little bit schizo, also knowing that no teacher will correct me also at the same moment i would like it if somebody would teach me doing it right. And there is one more thing why i do that blog: „I want to combine people to the whole world to live in freedom, without weapons, without terrorism, without rockets from north korea, just try to create stories that we can laughe more than before. I think Mr. Trump is the best proof for that i will become an hollywood author like he will be a president and like Mr. Schulz from our SPD Party thinks he will become the next President of Germany in a few dais.

 

Vorankündigung

Es wird bald umgebaut und wesentliche Änderungen geben. Die Zeit ist reif auszubauen, für ein Jahr mal zu investieren und die Segel neu zu setzen. Alles noch zu unübersichtlich, wird einiges ausgemistet, neu aufgezogen und eine Philosophie des Blogs erarbeitet. Der Beitrag bleibt bewusst kurz. Und die Schreibübungen werden ebenso bald fortgesetzt. Versteht den Blog als eine langsame Schildkröte im Universum der Blogsphäre, die sich nach und nach entwickelt, verändert oder sogar verliert? Wir werden sehen.

A dialogue with my body

During the last few days i saw the natural disasters on TV and i don`t understand why we don`t accept the scientist knowledge. Why we always do the same mistakes? I have to admit that it begins like with my own behaviour respective to the way to my work. Three and a half kilometre by car. Yes you read it right. Normally i can walk the distance or use my bycicle! Nevertheless i also have to look and smell good in the hotel and there is no option to begin the own work sweating at the front desk although i know that a mass of people have the same problem. We do it for our work but forget that we are not alone on the earth. We don`t endanger only animals also our own species as well. There is one way to optimize the carbon dioxide emission. We have to kill all the factory farming industry. How we can do that? Don`t eat meat! Thats what i do and how i can apologize my car rides to my work. Furthermore we have to work at our pressure of work. My doctor said to me that i couldn`t breath is not a health problem, it`s just only my soul or psychological pressure which doesn`t fill my lungs with cleaned up air. I think it is not my really daily work in the hotel, it`s just more my dream to snap with one`s fingers and to have an blog imperium. When i do my highschool years i could work so hard but now my body said „Not more or you will have a problem with me!“ – „Ok ok! You won we will relax on the lounge the next days if you want. Ok body no problem but please promise me that my head will learn, my heart will love, my legs let me go throgh the whole world and my hands will work on the keyboard till i will die?“ My body keeps silent. He is down by the things i do with him.  On the mirror i saw in his eyes and promise him to run some miles and reading books as much as i can. He looks down and ignores me like a trotting dog. It will be a hard time for you and me.

Ausgegrabene Emotionen

Es ist schon verrückt wie sehr sich manche Lebensumstände auf einen selbst auswirken. Während die letzten beiden Artikel entstanden sind, ging es mir nicht besonders gut; wenn nicht sogar elendig schlecht. Es war am Nachmittag als mich mein Atem verließ. Ich fuhr zu meinen Eltern. Dort angekommen stellte ich die Tasche ab. Mir wurde schwindelig. Ich bekam Kopfschmerzen und mein Magen knurrte obwohl ich ihn zuvor gut gefüllt hatte. Der Schwindel hielt an, als sich mein Bauch wehrte tiefer einatmen zu dürfen. Ich rang öfters nach Luft, spürte keine Schmerzen oder gar Anfälligkeiten, dass etwas nicht stimmen könnte bis wir zur Absicherung doch beschlossen in die Ambulanz zu fahren. Ich kam mir doof vor. Ein bisschen Kopfschmerzen und geringfügige Atemprobleme sollten mich nicht unbedingt gleich zum Arzt bewegen? Oder doch. Die Blutwerte top, das EKG Ergebnis in Ordnung beruhigte sich wieder die Lage bis es erneut wieder anfing. Ja man steht unter Druck, aber das stehen andere ebenso? Ist es die Unzufriedenheit in einem, der nicht wirklich ausfüllende Job, die fehlenden Beziehungen zu denjenigen die etwas verändern wollen, der Mangel an Selbstbewusstsein genug zu sein in dem was man tut obwohl man von sich weiß doch irgendwie mehr zu können, selbst dann wenn es einem just im Moment des Schreibens nicht einmal besonders gut geht und der Kopf anfängt sich heftig gegen die Schreibarbeit zu wehren obwohl ich einfach nicht anders kann? Ist es die dramaturgische Szene, die mich buchstäblich „ausgenockt“ hat, der wahnsinnige Antrieb, der des Daniel Düsentriebs gleichkommend Sätze zu erfinden die tieferen Sinn ergeben und gleichsam für Unterhaltung sorgen sollen? Ich habe da so meine Träume und Zweifel zugleich. Wieder merke ich wie ruhig ich beim Schreiben werde. Unabdingbarer Drang. Werden Sie aufmerksam sein, mich beobachten oder mitlesen? Was erwarten andere von mir? – Mal weg von den ewig zweifelnden Gedanken sah ich in mein kleines Notizbuch und fand eine Erklärung, dass mein Vorhaben nur bestätigte. Warum werde ich dieses Gefühl nicht los mich ausschließlich von Buchstabensalat und Buchstabensuppe ernähren zu wollen, das Gefühl nicht los mich von Konditionalsätzen fesseln und mich zwischen Zeilen zwingen zu lassen? Wie lange ist mein Schülerpraktikum her, als ich damals wusste, dass ich genau das nicht tun wollen würde. Nun es sind bereits neun Jahre als ich etwas tat, dass nicht mir entsprach. Im System gefesselt und von Jahresvertrag zu Jahresvertrag dem zu entkommen scheint nicht möglich zu sein. Vielleicht doch und wenn ja wie komme ich dort hin? Einfach weiterschreiben? Manchmal werde ich das Gefühl nicht los ohnmächtig zu werden. Dieses eine Leben, diese eine Chance dafür zu nutzen und doch dreht sich alles im Uhrzeigersinn weiter wie bisher; wenn es denn nur wieder so wäre wie es einst mal war.  Nun aber wirklich zur ausgegrabenen Emotion. Wie ich es mag soweit auszuholen ohne richtigen Anfang und ohne richtiges Ende. Eher unproduktiv.

Es ist schon etwas her, als ich folgenden Text in einem meiner kleinen Notizbücher wiederfand.

Die Verwechslung

Ich bin falsch verstanden, falsch interpretiert, falsch ausgebildet worden, dass mich die Herausforderung niederdrückt alles auf Anfang zu setzen. Ist es der Anfang vom Ende oder das Ende vom Anfang? Eins sei gewiss seitdem ich das heimische verließ, war nichts schrecklicher als die Zerstörung in sich selbst festzustellen. Die falsche Hoffnung im Innern am rechten Fleck getragen, spiele ich mit der Neuen. Lasse mich mitreißen während das Schiff mich vorbei an begrünten Häusern fährt. Ein weiß rotes Fischerboot zieht an mir vorbei, Worte fehlen, doch das auf und ab der Wellen, das Netz der Bewegungen an der Wasseroberfläche bereitet mir ein wohliges Gefühl der Vertrautheit. Ist die Anziehung zum Wasser des Menschen darin begründet, dass wir selbst zu neunzig Prozent daraus bestehen, oder der Glaube an die Reinheit, das Unschuldige, dass der Mensch selbst so schuldig wie er ist verpestet? Ich sitze also da, vorne in der Nähe des Bugs der Fähre während ich mich in Worten übe, mir deutlich wird wesentlich mehr schreiben zu wollen. Am liebsten würde ich nie mehr aufhören wollen, bis ich sterbe. Der schleichende Stillstand des Antriebs in unserem System der Ausbildung zwingt den Menschen in bereits gescheiterte Existenzen zu investieren. So kann nichts entstehen, gar sich etwas entwickeln. Wir bedürfen des Umdenkens? Ich finde es spannend. Wer wird siegen, ich oder das Gefilde aus Einsamkeit und Unterdrückung oder der lebensfrohe Junge in mir der gerne vor Publikum liest? Der sich trennen möchte, von bisherigen Schicksalsschlägen jedoch nicht kann, da es ihn immer wieder einholt. Warum schreiben so viele, wenn der Volksmund behauptet davon könne man nicht leben? Auch bin ich der Überzeugung, dass dauerhaftes Glück nur unglücklich macht. Genauso die Erfahrungen des Unglücks eines Tages glücklich machen.  Wie viel Anpassung des geschriebenen Wortes war nötig um daran zu verdienen? Feststeht, dass ich bisher null komma null euro mit dem geschriebenen Wort verdient habe. Investiere ich in die Falschen? Ich hoffe mich holen eines Tages lohnende Worte wieder hier heraus.