Tagebucheintrag eines Autors…

An meinem größeren Projekt an dem ich derzeit sitze, stelle ich verblüffend fest, dass ich mein erstes Kapitel bereits erfolgreich wie gewünscht umgeschrieben habe. Der Anschluss längst gegeben hätte ich bereits seit Tagen doch weiter schreiben können, tat es jedoch aufgrund der Angst heraus mich zu verheddern, dann doch nicht. Das ist genau einer dieser Momente bei der ich am liebsten meine innere Unsicherheit am liebsten mit dem Kopf voran auf die Tischplatte knallen könnte. Anders formuliert ist mein Kopf kurz davor und so gehe ich selbst noch eine Runde laufen, auch am späten Abend.

11 thoughts on “Tagebucheintrag eines Autors…”

    1. Guten Morgen Andrea, auch dir wünsche ich ein schönes Wochenende. Leider muss ich arbeiten am Wochenende, aber dafür versuche ich mich im Schreiben solange bis ich selbst über meine Arbeitszeit bestimmen darf? Ein Traum, den ich mir versuche zu erfüllen. Ich kenne mich. Ich mache gerne Sport nur hat meine Schreibdisziplin einige Jahre nicht ganz recht funktioniert. Was hilft dagegen: Jeden Tag und alles zulassen. Korrigiert wird im Laufe des Pozesses. Und dann fängt es an Spaß zu machen, wenn sich jenes Material füllt und anfängt die Geschichte wie eine Figur zu schnitzen bis sie einem gefällt.

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    1. Guten Morgen Hermine, vielen Dank für die schnelle Reaktion. Ich lasse stets meinen Bauch zu und lasse ihn entscheiden wie lange die Reihe noch andauern wird bevor ich es mit Humor und ganz anderen Texten versuche. Aber es scheint als habe er gerade Hunger bekommen, genau jenes zu schreiben. Ich lasse Herz und Bauch zusammen die Zeilen schreiben. Mein Verstand dagegen trainiere ich nur auf Logik und Satzbau. Und selbst dafür ist anscheinend mein Verstand zu Dumm, wenn ich die obigen Zeilen betrachte. Mein Verstand verfällt viel zu oft in sinnlose Hysterie.

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      1. Und da haben wir wieder den Beweis, wenn ich meinen Bauch zu stark das Denken überlasse, als zunächst den Kommentar richtig zu lesen. Was das Buchprojekt angeht stimme ich dir vollkommen zu. Hier arbeite ich tatsächlich viel zu sehr mit dem Kopf. Ich versuche es gerade zu ändern. Ich danke dir und entschuldige mich für meine Querdenkerei. Dabei hatte ich doch den zweiten Pott Kaffee?

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      2. Cool ich danke dir, ich werde es mir an einen meiner freien Tage zu Gemüte ziehen. Irgendwie nerven mich noch manche Dinge, die ich zunächst noch sammeln möchte. Alles noch provisorisch, leicht chaotisch und es wird, zugleich Gott sei Dank, zunehmend durch die Fülle der Texte leicht unübersichtlich. Still in Progress.. 😀

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