Fokus setzen

Ich schreibe zu später Stunde zu euch, da mir in der letzten Zeit etwas auffiel, dass ich nicht ungeachtet lassen sollte. Ich setze mich derzeit viel zu sehr unter Druck. Wenn mich etwas packt, regelrecht fesselt, lege ich entweder als Leser das Buch nicht bei Seite, esse, trinke und schlafe weniger, dass derzeit aber zu Konzentrationsproblemen führt, oder arbeite quasi wortwörtlich bis zum Umfallen. Es ist zugleich der Umstand des innerlichen Findens, manchmal der Flow oder was auch immer es ist, dass mich an den Schreibtisch zwingt zu schreiben. Gestern habe ich mir einen Tag an der Sonne auferlegt. Ich musste mich regelrecht zwingen. So arbeite ich nur noch dann an meinem Buchprojekt, oder setze mich an den Tagen mit meinen Lehrbüchern des Creative Writings auseinander, wenn ich meinen Nebenjob (Vollzeitjob im Hotel) nachgegangen bin. Aufgrund meines eigenen Anspruchs mich jeden Tag zu verbessern, weiß ich aktuell nicht weiter. Ich schreibe die Reihe definitiv zu Ende, habe viele Ideen, die ich noch umsetzen will und so werde ich mir von Woche zu Woche einen neuen Schlachtplan überlegen müssen, wie ich meinen autodidaktischen Lehrplan, den Blog und Mediennutzung, das Buchprojekt, der Job, Sport und das Privatleben unter einen Hut bekommen werde. Drum verzeiht meine Unregelmäßigkeit.

 

Euer StorytellerAlexander

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