Es tut gut in der Gemeinschaft zu sein…

Es tut verdammt gut zu wissen, dass ihr bei mir seid. Ihr lest die Sachen, vielleicht auch nicht. Wie dem auch sei, ihr schaut rein, klickt es nur an oder drückt auch einen Like. Das ist wunderbar. Noch viel schöner wenn ich weiß, dass ihr es lesen werdet, daraus Kräfte ziehen könnt und ich vielleicht ein Autor sein werde. Doch bis ich dort bin wo ich hin will, habe ich das Gefühl das es unerreichbar ist. Meine Fantasie ungebrochen, überwiegt mich zugleich die Faulheit. Wie oft denke ich, dass ich am liebsten den ganzen Tag schreiben wollen würde und dann sitze ich mancher Stunde vor meinem Buch und es tun sich nur ein par Zeilen, Zeilen des Nichts, dessen das ich als nicht wertvoll genug erachte. Dann kommen die Zeiten, in denen das Leben den eigenen Antrieb hemmen, nämlich genau dann wenn die Mobilität (Auto) den Geist aufgibt, ich den Weg zur Arbeit entspannt zu Fuß gehe. Und dann ist da noch dieses allein sein. Dieses allein sein vor dem PC, wenn man zwischen Fantasiewelten reist wie ein Astronaut von Planet zu Planet, mich das wissen darum bangen würde, mir die Gewissheit sagt, dass es gut ist wie es ist, ich gedanklich lieber reise als mit der Rakete. Je geistreicher meine Fantasie desto Interessanter und intensiver die Reise. Nur heute wahr es scheiße langweilig. Es zieht sich. Szenen ziehen sich, Beschreibungen, Dialoge einfach alles. Mein Vorausschau sagt mir, dass ich in meinem Schneckentempo Ende Oktober meine Rohfassung fertig stehen haben sollte. Es sollte mich umhauen, wenn dem so wäre. Wie schaffen die anderen das? Wie wurden sie zu bekannten Autoren? Was ist die Würze des Antriebs, des Ansporns, des Erfolgs, der eigenen Erfüllung? Ich schätze, eine gute Beobachtung, Hingabe, Demut, Fleiß und Willen? Ein par Dinge habe ich davon, jedoch nicht genug. Wie schön Schule sein kann, wenn man weiß was nächstes Jahr kommt.

Und zugleich denke ich, dass ich eingebettet in einer pittoresken Landschaft, die an ein Bilderbuch erinnert mich des Lebens erfreuen sollte in Hinblick der aktuellen Geschehnisse in Manchester. Es trifft mich sehr – zugleich motiviert es mich weiter zu schreiben für den Frieden, der Achtsamkeit, der Diplomatie sowie des interkulturellen Miteinanders. Ich habe noch so viel vor, deren Ziele ich hoffentlich einzuhalten schaffe.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s