Im Schatten der roten Flamme

Die Monde der Spät- und Nachtschichten ziehen am Firmament dahin – es ist ein abarbeiten geworden. Die Tätigkeit erinnert manchmal an reine  Fließbandarbeit. Die Kunden werden Segmenten und Packages zugeordnet, sowie in Kategorien ein und ausgecheckt. Je höher die Kategorie und der Umsatz desto höher die Aufmerksamkeit gegenüber dem Gast. Dabei sollten wir doch anders herum denken und handeln oder nicht? Es hat nachgelassen. Also das Interesse und Kennenlernen fremder Kulturen und deren Vorlieben zu kennen sowie deren kulturellen Regeln bei Begegnungen zu lehren. Oft fehlt die Zeit für ihre Geschichten und Erfahrungen in denen man sich bei einem Plausch verlieren könnte. An manchen Tagen bleiben zwei Minuten pro Gast, um sie lächelnd, ganz egal wie dir zu Mute ist, zu begrüßen, ihnen den Weg ins Zimmer zu erklären, die Öffnungszeiten zu nennen, nach Möglichkeit ein Upgrade zu verkaufen, die WLAN Verbindung im Smartphone einzurichten, plötzlich zu merken, dass der Gast vor dir nur englisch versteht und du wieder von vorn beginnen musst oder die verfallene Buchung wieder aufzufinden und neu einzurichten während die Schlange dahinter drängelt. Sollte letzt genanntes passieren, ließ ich mir meist besonders viel Zeit und ließ aus zwei Minuten eine gute Viertel Stunde werden. Die Rezeption eines Hotels, sagt man sei das Herzstück eines Hotels, wenn es dem nur gerecht werden würde. Es pumpt oft zu schnell, überschlägt und verformt sich. Die Fluktuation ist drastisch angestiegen. Viele Hotelkonzerne fragen sich woran das liegen könnte. Dabei könnte die Rezeption der internationalen Hotellerie als brauchbares Fundament zur Entdeckung der Welt bedeuten. Es liegt auf der Hand. Die fehlenden Sitzplätze, die Wochenendarbeit, der Nachtrhythmus, der nicht wöchentlich sondern inzwischen täglich in manchen Betrieben wechselt. Die geringfügigen Möglichkeiten eines selbstbestimmten Lebens. Allein das Stehen gegenüber Gästen gehört längst der Vergangenheit an und sollte schnellst möglich überdacht werden. Die Beine werden schwer und müde. Man wird unkonzentriert und hat nach Jahren mit schweren gesundheitlichen Folgen zu rechnen. Psychisch wie körperlich. Der Ton wird zunehmend rauer. Das Trinkgeld der ohnehin frustrierten Mitarbeiter weniger und der Druck erhöht sich. Mal abgesehen von der zunehmenden Nasen-Politik in Sachen Personalentscheidungen. Nun zum lustigen Teil meiner Geschichte: In einer meiner ersten Nachtschichten verdiene ich einhundertfünfzig Euro Trinkgeld mit einem einzigen Anruf. Ein kleiner Mann mit grau getragenem T-Shirt, dass wie seine Träger selbst die besten Jahre hinter sich hat, schaut mich mit runzelnder Stirn eindringlich, leicht torkelnd und doch an der Rezeption festhaltend an: „Hm.. Ähm..“ – er zieht noch einmal den Inhalt seiner Nase hoch – „do you have it?“. Ich antworte in einem stark akzentuierten British English, dass ich mir aus der nachmittäglichen Teezeit der schottischen Gäste abgeschaut habe: „Excuse me plase, how we can help you please? Please how is your room number please?“ „It is two hundred twenty! I need a cab.“ Trotz Englischleistungskurs und durchinterpretierter dreihundertfünfzig seitiger Wirtschaftsliteratur im Abitur dachte ich sofort an eine Cappy, woraufhin es sich zu einem typischen „Ich verstehe nur Bahnhof“ Dialog entwickelt. Ich schaue mit Rätselstirnfalten zurück und antworte auf meine gegebene Antwort beharrend: „You can buy a cab in the city but not at the reception.“ Er: „I need a cab.“ Sein russischer Akzent braute sich zunehmend als Damoklesschwert über meinem Kopf zusammen. Wiederholend „I need a cab.“, schaut er mich tiefgründiger als vorher an, fast als wolle er über seine dunklen Augen aus der Kluft der tiefen Augenhöhlen aus sich herausklettern, um über meine in mir Besitz zu ergreifen, alsbald mein Nachtdienstkollege dazwischen geht während ich pfeifend davon weiche als wäre nichts gewesen und ihm über die Schulter des gelernten Gastgeberhandwerks schaue. Ein kurzer Handschlag, gepaart mit einem „Hi how are you doing!“, lässt den mittvierziger Russen auflockern. Sie kennen sich seit genau gestern, als mein Kollege ihn nachts eingecheckt habe, anscheinend ausreichend genug, um ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, um ihn um einen Gefallen zu bitten, dass sich wie bereits erwähnt monetär für uns auszahlen würde. „I need a cab! You know where i want to go?“, fragt er sicherheitshalber nach, als er seine Hüften in gleichmäßigen rhythmischen Bewegungen vor und zurück stößt während sich seine Unterarme in die entgegengesetzte Richtung bewegen. „Yes i know. One moment please!“, entgegnet mein Kollege, läuft mit mir durch die dunkel haselnussbraune Backoffice Tür mit der Aufschrfit „BMZ“ als er mich im Gehen fragt: „Hast du wirklich an die Cap von Cappy gedacht? Cab ist ein Taxi.“ Ich verdrehe die Augen, entschuldige mich für die Unannehmlichkeiten, den Gast wieder besänftigen zu müssen, als er mich beruhigt mir keine Gedanken machen zu müssen. Inzwischen das Taxi gerufen erscheint eine weitere männliche Begleitung mit einer eisgekühlten Gorbatschow Wodka Flasche, deren am Hals herunter rinnenden funkelnden Eisperlen in meinem einen Brand auslösen, dass ich nach unserem Dialog selbst gerne einen großen Schluck genommen hätte. „Mehmet bist du noch wach? Pass auf ich habe noch Gäste die in die Herbertstr. wollen. Kommse vorbei ?“ Eine Bügeleisenbestellung später sollte ich unseren Stammfahrer Mehmet kennen lernen. Ein dunkler Teint, markante Wangenknochen, große Stirn und eine Pilotenbrille die seine Nase ziert lässt den siebziger Jahre Charme des Hotels für einen Moment aufleben. Mehmet erinnerte mich immer an einen Charakter, der einem amerikanischen Hollywood Film entsprungen ist. Als Hollywood noch cool war, quasi vor den Zeiten von Harvey Weinstein, dass durchaus schon viele Star Wars Galaxien her sein muss; ob das mit den siebzigern noch passt? Egal, jedenfalls sollte klar sein, dass es sich um einen Typen handelt, der locker als Fahrer in Filmen an der Seite von Eddi Murphy hätte mitspielen können. Locker und lustig wie er ist, mir gleich sympathisch würde er die Monate bei mir stets eine Tasse Kaffee bestellen mit den Worten: “ Na Chef alles klar. Hol` mir mal ne Tasse. Ich mein ich würde mir die ja selber holen, aber ich darf ja leider nicht in die Küche. Ich bin ja kein Mitarbeiter. Mach mal klar. Die meisten kennen mich schon.“, währenddessen mein Kollege einvernehmlich nickt und ebenso freudig begrüßt und Handschläge verteilt. Das Taxi gerufen ziehen wir uns ins Backoffice zurück um die Umsatzlisten des Tages zu drucken. Mehmet lässt derweil die Gäste in der Lobby stehen. Kunden am späten Abend haben für ihn weniger Priorität als einen Blick in die Bildzeitung, einen Keks und einen heißen Schluck Kaffee. „Can we drive now?“ hakt Zimmernummer Zweihundertdreiundzwanzig nach als Mehmet antwortet: „I Boss you waiting, till Driver is ready to go.“ Er blättert um, lässt sie stehen wie sie Gorbatschow auf dem Tresen als Mehmet ihnen Handzeichen gibt losfahren zu wollen. Eine halbe Stunde später kommen sie mit zwei Damen zurück, deren auffallender Burlesque Stil uns durchaus aus dem Backoffice lockten, um sicher zu gehen, dass die Türen auch wirklich verriegelt seien. Nach zwei weiteren Stunden taucht ein weißer Mercedes SLK mit dunklen vertönten Scheiben auf. Im selben Moment huschen die Damen durch die Tür, als der Ausgangsmeachanishmus die Tür entriegelt und die dunkle Gestalt vom Fahrersitz den Moment ergreift und auf uns zukommt. Wir bleiben angewurzelt stehen. Schwarze lange dunkle Locken hängen in seinem fettigen Gesicht. Er legt uns dreihundert Euro auf die Marmorplatte mit den Worten: „Das ist für euch!“ Wir verstehen nicht, schauen ihn an, als er uns mitteilt, dass wir es als Trinkgeld behalten dürfen.  Dann verschwand er wieder. Gorbatschow, so verschlossen wie er war, hatte bereits seinen Weg ins Backoffice gefunden. Wie stießen mit einem genehmigten Pinnchen an, als wie beschlossen von jetzt an zu versuchen Mehmet zu überreden die Gäste öfters zum selben Etablissment zu fahren!“ Und das taten wir mit Erfolg. Wir rechneten anhand der Forecasts die Anzahl der potentiellen Gäste aus die alleine kamen und die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Vermittlung bis die Hotelleitung dahinter kam und die Anweisung gab bei ähnlichen Anfragen höflichst auf die gelben Seiten zu verweisen. Wir seien schließlich kein Etablissement des Rotlichtmilieus. Mich hingegen ließ so manch rötliches flackerndes Hotelfenster jedoch zweifeln.

Happy Halloween – Der Psychopath

04:30 – Morgens klingelt mich eine Kakophonie, komponiert von Computer Dirigenten der postmodernen Zeitepoche analoger zentner schwerer Ziegelsteintelefone, die wohl bemerkt eine Reihe von Anzugsgenerationen die Taschen ausbeulten, in einer Lautstärke wach, dass ich zwischen Realität und Albtraum wankte. Ich musste um 06:00 Uhr in der Großküche sein und eine Stunde Fahrt aufnehmen. Die Fahrt zwischen morgendlichem Nebeldunst, deren Schlieren sich wie kleine Milchstraßen auf meiner Frontscheibe verteilten, wie Dorffeldern und frühem Wildwechsel, ließ den nachhallenden bettelnden Schrei meines „SmartsizeBettes“ zurückzukommen verstummen während meine lauter werdenden drum and bass sounds die schlafenden Vögel aus den Nestern zwitscherten. Ich ähnelte einem trunkenen Fahrer, der nach einem kurzen Halte stop der Polizei weiterfahren durfte. Ich war so blass, dass ich als „Geisterfahrer“ – oh Gott; schlechter Wortwitz- hätte glatt durchgehen können. So war es nicht die Spur die ich verwechselt hätte, sondern der leichte Slalonfahrstil meiner sich steigenden Laune. Nicht selten fuhr ich nach 14 bis 16  Stunden Schichten am frühen Morgen über dieselben gefrorenen Straßen, im Winter zurück. Nie verunglückt sitze ich zum Glück noch immer aufrichtig am Tisch und schreibe diese Zeilen. Dabei habe ich mir schon oft die Frage gestellt, was Gott in mir, eigentlich von mir will, oder dieses übergeordnete „Dings“, dass über mein Lebenslauf entscheidet. Endlich angekommen, stellte ich mich den Auszubildenen, einem Klientel, dass ich zuletzt gesehen hatte, als wir in den Grundschulen getrennt worden sind, je nach Leistungsgrad in die Schulformen, sehr dumm, dumm, klug, und super hyper clever, dass ich am Rande bemerkt für den größten Wohlstandsverlust der menschlichen Geschichte bezeichnen möchte, also nach Einteilung unseres noch bisher vorhandenen Systems, den „sehr dummen“, wovon einer sehr freundlich und flexibel mir in späteren Jahren noch einmal begegnen würde, mir in der Küche zur Orientierung alles zeigte und aus Zeitdruck zurück zu seinem Posten verschwand und mich an eine kleine schwarzhaarige türkische Frau übergab, die nicht nur sehr schlechtes Deutsch sprach, sondern zugleich so freundlich in ihrer Tonlage zu mir war, wie weiße Cops gegenüber Farbigen in Amerika – ich bekam jeden Tag verbal sinnlos auf „den Mund“, vor. Sie war noch freundlich im Verhältnis gegenüber unserem stellvertretenden Küchenchef, der ohne zu zögern nach einem täglichen „Guten Morgen“ meinerseits mit einem „Halt die Fresse, geh arbeiten!“ konterte. Dabei hatte ich noch nichts gesagt. So wie er sich von der harten Schulter zeigte, so zeigte ich mich um so freundlicher dem wahren Küchenchef gegenüber, dessen kugelrunde Bauchform der Beweis dafür war, dass bei der letzten Weihnachtsfeier der Hase bestens im Pfeffer gelegen haben muss, zugleich sein lang gewordener Bart, sowie seine Haut, die bereits vom Farbton her mit der weißen Kochjacke konkurrierte, sein dabei offen stehender Mund, dessen Speichel an den Mundwinkeln nur noch fehlte, in Kombination mit seiner Hornbrille mich teilweise an einen entflohenen Psychopaten erinnerte, das bereits die – nicht Überstunden – sondern Überjahre – visualisierten. Er sah nicht aus wie ein Psychopat. Er war auch einer. Deshalb weil er jedem Neuling gern einen Schrecken einjagte. Seine türkische Mitarbeiterin instrumentalisiert, die eines Morgens vom Posten verschwand, während ich plötzlich um sechs Uhr morgens allein in der Großküche ohne Licht da stand, schlich er sich von hinten mit einer Taschenlampe und einem Schneidemesser an mich heran, verpatzte sein Schreckensszanario woraufhin sein Lachen mich jedoch mehr erschrak, dass ich panisch zusammen zuckte und flüchtete und den Lichtschalter tätigte und samt den Auszubildenen alle da standen und lauthals lachten.

Zu früh gekommen

Es ist die Motivation in mir, die mich trieb, treibt und treiben wird gut zu sein, in dem was ich gemacht habe, gerade im Augenblick des Geschehens tue oder in Zukunft tun werde um mich schlussendlich, trotz der menschlichen Fehlbarkeit, die leider viel zu oft, bereits von Kindheit an, vorangestellt wird, zu vervollkommnen. Ich behaupte, dass neunzig Prozent von dem was der Mensch im ersten Moment des Akt des Geschehens macht geringfügig oder gar nicht gelingen wird, sehr wohl Umstände und wohltuender Einfluss ihn dazu bringen können ein Meister zu werden indem was er tun möchte. Ich wollte Gastgeber werden. Die Betonung liegt bewusst in der Vergangenheit. Ziele und Vorstellungen des Lebens variieren eben. Das ist der Gang der Natur. So erinnere ich mich an die ersten Wochen in der Welt, die nach Fachkräftemängel schreit, nach qualifizierten Bewerbern mühselig ringt und sich mehr denn je selbst im Wege steht. Geduckt, beobachte ich, nehme war, verstehe und verstehe nichts, lasse passieren, was passieren muss. Ich bin jeden Tag wie schulisch gewohnt 15 Minuten eher am Arbeitsplatz bis ich von, einer „stellvertretenden Empfangsleitung“, so klein und pummelig und mit Haaren auf den Zähnen übersät, dass ich sie für eine Praktikantin hielt, einem sprechenden Pferdegebiss angesprochen wurde: „Herr Alexander! Sie kommen jedes mal zu früh!“, beklagt Sie sich in einem Tonfall als käme ich dauernd zu spät und ein Kleinkind, dass nicht verstehen würde. Ich muss bereits zu Ausbildungszeiten überqualifiziert gewesen sein, wie sie mit mir im Nachhinein gesprochen hatte. Warum stelle ich das eigentlich in Frage. Ich war es! – kritische Anmerkung und Ängste des Autors? Kann ich überhaupt schreiben? Schreibe ich meiner Entwicklung entsprechend oder unterliege ich einem verzweifelten Eskapismus begründet in der Fragilität meines Selbstbewusstseins resultierend aus einer fragwürdigen Entwicklung derer ich mich nicht zu exkulpieren weiß? – „Dann halt dein Maul und sei doch froh, dass ich da bin!“, schreie ich sie an schlage ihr in meinen kurz aufblitzenden Gewaltphantasien ins Brillengesicht, bis die vorderen Pferdezähne wie aus der Nagelpistole geschossen die Rachenwand durchbohren, um am wackelnden Korkenklemmbrett hinter ihr haften zu bleiben; dass die eben beschriebene Szene verstanden werden mag, wie ein Schlag Batmans in dessen Persiflagen der Marval Comics. Und so kam ich von nun an nur noch auf die Minute pünktlich, als dass ich es nie mehr riskieren würde jemals bei einem Arbeitgeber durch meine Motivation ausgelacht, schief angesehen oder darauf angesprochen zu werden. Inzwischen würde mich meine ehemalige stellvertr. Empfangsleitung dafür loben, wie oft ich inzwischen zu spät komme und eher gehe, den Gästen am Ende der Schicht die Zunge rausstrecke und dreist wie ich bin die markierten Stammgäste des Tages auf der Anreiseliste mit dem Satz begrüße: „Sie kommen jedes Mal zu früh. Ist Ihnen das bewusst!“ und das in einer Tonlage, dass Sie das Gefühl haben besonders willkommen zu sein.

Die klügste Lüge

Die Vorstellungsrunde im besagten Clownskostüm im Backoffice, dass sich später als Abteilungs übergreifender Klatsch und Tratsch Treff herausstellen sollte, beendet stand ich einsatzbereit voller Erwartungen an der Rezeption und ließ meinen Blick durch die Lobby entlang der Vitrine, gefüllt mit überteuertem Schmuck, dass sich gänzlich vom geschäftsreisenden Klientel deutlich abhob, über die durchaus elegante beige Sitzgruppe, dessen abgeranzter mit rot schwarz übersäten Stickmustern schweifen. Meine neuen Arbeitskollegen wirken hektisch, lachen viel, sind völlig durch den Wind, fluchen viel über die Arbeit, fluchen dass ich nur rum stehe sich im selben Moment wieder entschuldigen, da es schließlich mein erster Tag sei. Ich solle mir überhaupt keine Gedanken machen, dass sei am Anfang alles etwas viel wird mir schon fast wie das Amen in der Kirch eingetrichtert. Es sind drei Stunden um und ich stehe noch immer wartend herum auf den großen Moment der Einarbeitung. Und dann kam sie. Eine typische Rezeptionistin. Leicht rosa betonte Bäckchen, wasserstoff blondierte Haare, die teils an den Seiten wie deutlich zu erkennen mit einem Glätteisen zu Locken geformt herunterhängen. Ihr Dutt obenauf verlieh ihr eine Ähnlichkeit mit Schlumpfine. Mein Ersteindruck sollte sich während der Ausbildung bestätigen. Sie hat ein hohe Stimme, die einer Ziege, so hoch, dass sie vom Tal aus an der obersten Spitze des Himalaya zu hören wäre. „Stefaaan, hast du schon mal Parktickets gedruckt?“. Ich antwortete mit einem „Homer“-vollen „Nein“. Ihren unnötig komplizierten Erklärungen zu Folge würde ich es bereuen. Hinter mir ein Parkticketdruckgerät, entstanden zu Zeiten als ich die Welt erblickt haben muss, nein eher meine Oma – ach was schreibe ich denn, meine Ur-Ur-Oma. Die Dinos aus Jurassik Park. Egal. Dieses Parkticketdruckdingsbums hatte diverse hervorstehende helle Knöpfe die einer Computertastatur ähnelten. Auch die Struktur eines Numpads war zu erkennen, nur sah es eher wie ein veralteter Taschenrechner aus. Die Tasten so groß, dass selbst Mitarbeiter mit Wurstfingersyndrom, die richtigen Tasten erwischen würden. Na ja – der Vorgesetzte: „Ticket ziehen“ hingegen trieb den kleinen schwarz weißen Monitor nicht selten bis zur völligen Verzweifelung, als dieser vor lauter eingehenden Befehlen, beschloss flackernd zu resignieren. Meistens schloss sich dabei ebenso die Parkschranke, öffnete, schloss und öffnete sich wieder. So war es keine seltene Koindenz, dass unser „Ticket ziehen“ Meister, dessen südländisch dunkler Teint ins rote überlief einem unschuldigen kleinen Computergesicht sachte aber dennoch bestimmt einen Schlag verpasste. Daraufhin wurde meist zum Hörer gegriffen und die Technikabteilung dazu gerufen.

„Hallo Rezeption hier. Hallo.“, (einer der Kollegen spielt gerne Scherze und zog den Stecker des Hörers.)

„Hallo ist da wer? Verdammt wieso ist das Telefon tot.“ Aufgebracht werden Mitarbeiter von der Zentrale weggedrängt.

„Hallo. Ah das geht. Ey Technik könnt ihr ma anne` Schranke gucken. Die geht nicht. Die spinnt!“

„Ja, Jetzt aber nicht.“

„Wieso könnt ihr das nicht machen? Ich brauch die jetzt für Tickets.“

„Wir können nicht jeden Tag für dich die Schranke checken!“

„Und ich hab` keine Zeit zu warten. Ich hab` Gäste. Mach hin.“

Ich hab` Gäste – die wohl klügste Lüge, die ich in der Ausbildung bei gebracht bekommen habe, um unangenehmen Gesprächen einer vergesslichen Chef Abteilung aus dem Wege zu gehen. Wie oft hatten sich Probleme wieder von selbst mit diesem einen Satz gelöst. Selbst von denen man selbst wusste, dass da etwas nicht stimmen konnte. Dennoch obacht unter welcher Nummer man angerufen wird. Aus Gewohnheit sind nicht selten Gäste über die Telefonleitung auch in die tiefen Katakomben der Buchhaltungsbüros gelandet.

„Frau Besen? Haben Sie einen Moment.“, fragt die Direktion.

Ein kurzes zucken. Frau Besen mag nicht mit ihrem Chef reden und so fällt ihr so klug wie sie ist, der Spruch der Empfangsleitung ein.

„Ich hab Gäste!“ –

„Nein“, hätte ich in einem Homer Simpson Ton kommentieren wollen jedoch verfalle ich innerlich in ein Lachen und schweige.

Neuer Look und neuer Style

So liebe Leser,

heute habe ich mir kurz die Zeit genommen und kräftig aufgeräumt und neue Dinge hinzugefügt. So langsam fängt es an Spaß zu machen. Jetzt muss ich mir noch mal die Zeit nehmen und die Texte alle korrigieren, dass es nicht ganz so sehr nach einer Rechtschreibschwöööche aussieht. Also wir lesen uns! Ich wünsche euch was.

Euer Storyteller Alexander

Die Berufswahl

Bevor ich aus der Fantasie heraus ein Hotel entstehen lasse, muss ich euch mitnehmen zurück an einen Punkt, der so ziemlich genau acht Jahre zurückliegt, als ich die wohl leichtfertigste Entscheidung meines Lebens traf. Während der Schulzeit muss ich mir wohl wenig Gedanken gemacht haben – nein ich korrigiere ehrlich gesagt; ich habe mir gar keine Gedanken gemacht über meine Zukunft, dass durchaus als die auffälligste Eigenschaft der Generation Y sein muss oder besser gesagt wie auf einem der Partyflyer: „Jung, naiv und nutzlos“ – was ich eigentlich zukünftig machen möchte. Am liebsten hätte ich studiert. Doch fünfhundert Euro Studiengebühren pro Monat waren für mich beziehungsweise meine Eltern nicht bezahlbar. Zudem schreckten die Gebühren eher ab, als dass Sie mich dazu bewegt hätten ein Studium aufzunehmen. Die Angst bei Abbruch oder gar verfehlen eines Abschlusses vor einem Haufen voller Schulden zu stehen schien mir zu groß. Daher dachte ich über folgende meist gewählten Ausbildungen meines Abschlussjahres nach:

Versicherungskaufmann? –  Die Antwort lag in der Serie „Stromberg“ klar auf der Hand. Das wollte ich schon mal rein absolut nicht.

Bankkaufmann?  Man trägt Verantwortung, bucht Beträge auf Konten hin und her bis die Bilanz genauso wenig stimmt wie im BWL Unterricht bei der dreißig verkopfte Schüler verzweifelt versuchen das richtige Ergebnis zu erschließen bis unser „Stromberg“ vom Dienst an der Tafel das richtige Ergebnis anzeichnet. Hinzu die viel zu aufwendig programmierten Excel Tabellen mit nichts sagenden Zahlen zu füllen, darüber wie man dem Rentnerpaar aus Stock siebzehn ein Dorf weiter die Altersvorsore mit teils riskanten Riester oder Anlagestrategien verzockt werden kann, erschien mir etwas fraglich. Wenn es die Banken nicht permanent in Titeln seriöser Zeitungen schaffen würden -„Ich sage nur „Lemon Brothers“- würde ich mit Sicherheit nicht an deren Seriosität zweifeln. Bei einer Bank lernen? Ich bitte euch. Das würde mir zu weit gehen.

Bankräuber? Ist leider kein Beruf. Dennoch habe ich meist in Actionfilmen bei denen Banken überfallen werden immer mehr das Gefühl, dass mir die Täter leid tun wenn sie geschnappt werden. Warum eigentlich? Das liegt sicherlich an deren schweren Vergangenheit und die geschickt gewählte Perspektive aus der die Geschichte erzählt wird. Nur zu schade, dass wir im Alltag nicht die Perspektive eines anderen einnehmen und das Geld eigenhändig umverteilen statt den falschen zu Vertrauen.

Industriekaufmann? Siehe Bankkaufmann. Dasselbe in Grün. Nur mit mehr Text.

Hotelfachmann? Viele Menschen, abwechslungsreich und es gibt keinen tristen langweiligen Alltag mehr. Der Job hat mit unterschiedlichen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zu tun. Das klang irgendwie nach mir. Ich erinnere mich noch sehr genau an meinen ersten Tag der „Ausbildung“. Ich stehe mit meiner kleinen Seat Arosa Kugel vor der Schranke, als sie nicht öffnen will. Ich drücke einmal, zweimal auf den Ticket Knopf, der mich im Auto nervöser werden ließ. „Ruftaste“ stand daneben in weißer Aufschrift. „Ticket ziehen“, ertönt eine dunkle Stimme mit südländischem Akzent. Die Kupplung tretend an der leichten Schräge der Einfahrt stand ich da in der Hoffnung, dass kein Auto hinter mir erscheinen würde. Als Fahranfänger sicherlich nicht die angenehmste Situation. „Hallo ich bin Stefan Alexander, der neue Auszubildende. Können Sie mir bitte aufmachen!“ – „Ticket ziehen!“, schreit mich die Stimme an. Zum zweiten Mal. Typisch Parkwächter denke ich mir, als ich erneut die Taste drücke.  „TICKET ZIEHEN“ – Die Antwort erschien grotesk. Jetzt schrie ich zurück. „Machen Sie die verdammte Schranke auf!“. Er tat wie ihm geheißen. „Was für ein Vollidiot!“, fluchte ich im Auto. Das Fenster zur Hälfte herunter gekurbelt, hoffte ich nicht mehr gehört worden zu sein. Umgezogen im Clownskostüm bestehend aus einer schwarzen Hose, einem weißen Hemd, blauer Weste und einer grünen Krawatte, sollte ich an der Rezeption beginnen, als mir die vertraute südländisch akzentuierte Stimme die Hand reichte und sich als meinen zukünftigen Vorgesetzten erweisen würde.

Bundestagswahl 2017 – I love Adolf

Adolf Hitler. Adolf Hitler war doch ein guter Mann? Er war doch ein offener Mensch. Adolf wollte doch Deutschland nur etwas ausbauen. Wie man heute so schön sagt expandieren, größer machen und über Deutschlands Grenzen hinaus die Erdkugel unter seine Herrschaft bringen. Das macht Hitler irgenwie süß. Es erinnert mich an die deutsche braune Feldmaus die versucht einem afrikanischen dunkelhäutigen Elefanten auf die Füße zu treten zugleich Feldmausbanden zwischen den Kartoffelfeldern in Sachsen rufen: „Delfine raus aus Ozean!“ Es müssen viele Mäuse gewesen sein, denn manche Delfine sind gestrandet. Ihre Stimmen wurden einst gehört. Ich mag Hitler. Er hat die Autobahnen erschaffen, die heute tagtäglich mit für den Klimawandel sorgen auf denen wir jeden Montag in Staus stehen. Schade dabei mag ich nichts lieber als grazile Frauen in Wintermänteln in Schals eingepackt durch Fußgängerzonen marschieren zu sehen.  Jammerschade, dass wir keine echten Alternativen wählen wie die deutsche Bahn. Die Betonung liegt hier auf „Deutsch“. Wie sehr ich dieses Wort mag. „Deutsch“. Es erinnert mich an das pöbelnde Fußballpack mit ihren Bier versifften Vereins-Stammtisch-Heimen, Trikots mit der deutschen Fahne als Symbol auf der Brust und an den kurzen Ärmeln. Da sind mir die Amis mit dem Faul losen Basketballsport, bei dem junge Cheerleadergirls mit ihren ersten sexuellen Reizen durch einen ordentlich durch choreographierten Tanz unter Aufsicht spielen, dann doch lieber. Adolf war der Visionär, der Vorreiter des heutigen Deutschlands. Ohne ihn hätten wir nicht die Erfahrungen. Nicht das Wissen, um die faulen Argumente der AFD. Wir sollten Hitler danken, ihn vielleicht ehren. Ein Denkmal bauen. Eine deutsche Feldmaus mit Hitlerbärtchen in einer Lok im Führerhäuschen der deutschen Bahn. Süß diese Mäuse. Zurück zum Thema. Wie gesagt dufter Typ dieser Adolf. Was wären wir ohne ihn heute? Grün hinter den Ohren! Oder schon wieder? Lustig ist die Tatsache, dass ein amerikanischer Film namens Freedom Writers mich dazu ermutigt Anne Franks Tagebuch lesen zu wollen. Das haben meine stolzen Deutschlehrer nie geschafft. Was ich alles von Amerikanern lerne und wie positiv sie mein Leben beeinflussen ist schon komisch. Besonders dann wenn ich über deren jetzigen Präsidenten nachdenke. Ist das mit dieser Führerrolle eigentlich so eine Art Fluch der über die Kontinente zieht? Ein Spiegeleffekt oder gar ein Paradoxon der sich in meinem Text einschlich? Und was hat Gott gedacht, der schließlich in uns allen steckt, als Alexander Gauland, dieser Bock trägt den Namen meines Blogs unfassbar, ans Mikrofon ging? Es ist die Ironie Gottes. Als Gott Hitler schuf hatte er anscheinend nie gedacht, dass die Witzfigur statt schlechter Comedy wirklich versuchen würde die Welt an sich zu reißen, doch mit Gauland krümmte er sich diesmal vor lachen. Er hielt die Hand vors Gesicht, spreizte den kleinen und den Ringfinger um hindurchzusehen vor Scham, in der Hoffnung dass was er sieht nicht wahr haben wollen würde. Gott musste brüllen vor lachen. Wen er alles auf Erden gelassen hatte. Doch verstehe ich seine Ironie. „Mein Opa geht jagen“ klingt nach einem lustigen Buchtitel der nachfolgenden Generation. Meine Alternative für Deutschland lautet mehr Bildung statt Verdrängung. Hitler hat den Deutsch Unterricht und dessen Bedeutung erst groß gemacht. Ganz zu schweigen vom Geschichtsunterricht, der durch ihn erst bedeutsam wurde. Aber wer bin ich denn schon? Ein Kerl geboren irgendwann nach Hitler, dass er mich gar nicht mehr tangiert. Mich hat das Thema nie wirklich interessiert. Ich habe mich immer gefragt, warum ich mit etwas belastet wurde, was ich  und meine Freunde nicht getan haben. Warum zeigt man mir diese grausamen Bilder, die mir als Jugendlicher den Tag versauten. Draußen außerhalb der Klassenraums der wunderschöne Sonnenschein und wir sehen „Der Untergang“ im Klassenzimmer. Was habe ich daraus mitgenommen. Eine post pubertäre Hitlerparodierende zehnte Klasse vor einem überforderten Deutschlehrer. Ein Schuss der nach hinten los ging. Ich bin ein aufgeschlossener Mensch, unterhalte mich gerne und lebe gerne als beobachtender Schreibender vor mich hin. Wisst ihr noch damals in der Schule als die Deutschlehrerin euch euren ersten ernst zu nehmen-deren Aufsatz wiedergab, die rote Tinte auf dem Papier, die in euer Herz stach, gefüllt mit Traurigkeit, in der Überzeugung dass es gut sein muss ihr jedoch am Thema vorbei geschrieben, werdet ihr mit einem stumpfen Blick, der euch nicht würdig genug erscheint, einfach abgefertigt, wissend um zwecklosen Wiederstand, denn der mit dem roten Stift sitzt am längeren Hebel, diese RTL Talkshow Suchti Lehrer/in die in der Pause die so genannten weißen Nuttenstengel unter den Rauchern pafft. Das ich den Ausdruck aus meiner Schulanwesenheit kenne zeugt nicht gerade von einem guten Gymnasium. So war es zu meiner Zeit bis ich erkannte, dass da mehr sein muss als das hier, das was war und gerade ist. Daher der Blog. Und nein ich bin kein Blogger. Blogger schreiben über Rezepte Fashion Weeks und ergötzen sich ihrer Follower Anzahl und suhlen sich in ihren Social Network Kommentaren wie beliebt sie sind. Das ist ein Unterschied. Ich will wachsen. Das nur am Rande. Das hier ist ein digitales Buch, dass unaufhaltsam wachsen wird. Komme was wolle.

Apropos Deutschlehrer. Frisch gebackener Deutschlehrer/in, das ist die Machtergreifung der heutigen Zeit. Den erbarmungslosen roten Feldwebel durch sämtliche Ländereien von Heften unterschiedlicher Nationalitäten führen und mit stolz Fehler finden und vernichten. Satzbau und Grammatikfehler sind Behinderungen gehören ausgemerzt. Anders denkende werden korrigiert und deutsche Gedichte und Balladen müssen auswendig gelernt werden. Das sind die guten Tugenden des klassischen Deutsch Unterrichts. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Selbstverständlich stehen wir unverzüglich auf wenn der Deutschlehrer das Klassenzimmer betritt und begrüßen ihn mit einem chorgleichen: „Guten Morgen Herr Deutschlehrer!“ setzen uns schlagen synchron unsere Hefte auf. Eine Tafeldikatur. Ganz recht. Kein Wunder dass da so manch einer mit dem Luftgewehr aus der Reihe tanzt und der ein oder andere Lehrer dabei Hops geht. Aber das sind ja schließlich andere Zeiten. Ganz andere als damals. Ja damals, damals war Hitler, damals war alles besser. Lasst Hitler in Ruhe. Der konnte doch gar nichts dafür. Der wollte das doch bestimmt gar nicht, also das mit der Judenverfolgung und Ausschwitz, Holocaust und so. Man kann nicht alles im Griff haben und kontrollieren. Alleine auch noch? Wie soll das denn gehen? Wir mussten schließlich fliehen. Wir waren doch dir Armen. Und jetzt mal ehrlich. Ohne Onkel Adolf wäre Anne keine Bestseller Autorin geworden. Zu derbe die Pointe? Gut dann nimm das. Satire darf alles! Oder besser „Nimm Zwei“. Das war unlustig aber gesund. Mit dem zweiten sieht man besser.

Und jetzt die ganzen Flüchtlinge, dass kann man doch gar nicht schaffen und schon gar nicht vergleichen. Wir waren damals richtig im Krieg, aber die doch nicht. Die haben doch nur Steinfletschen und Macheten. Die sind alle schwarz und zu dumm zum Waffen bauen. Und ganz ehrlich. Das ist doch gar nicht so schlimm wie die alle sagen. Und was wollen die denn jetzt hier bei uns. In unserem Deutschland, dass unsere Generation nicht aufgebaut hat. „Ja, ja und bald muss ich mit der Burka zur Arbeit. Soweit kommt es noch. “ Nein musst du nicht. Jetzt halte dein Maul und wähle die richtigen.“, sagte der Typ mit der Glatze, den Springerstiefeln und einen Baseballschläger in den Händen vor dem Wahllokal.“ So oder so ähnlich könnten die Tagebucheinträge mancher Menschen in Zukunft aussehen, wenn wir nicht gehörig aufpassen. So weit wird es jedoch nicht kommen. Wir sollten froh über das Wahlergebnis sein. Lange war der Bundestag nicht mehr so bunt besetzt. Jetzt muss mitdiskutiert, gebildet und neues geformt werden. Der rauhe Ton, die zunehmende Anzahl unzufriedener Mitarbeiter, der hohe Konkurrenzdruck zwischen den Großkonzernen sind die besten Anzeichens eines Umbruchs. Lasst uns konstruktiv und gemeinsam eine bessere Zukunft gestalten. Ich zumindest werde beobachten und schreiben. Das steht fest und ihr? AfD Adolfs Affen für Deutschland. Es steht für vieles nur nicht für Alternativen. Gemeinsam gegen rechts.